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Was & Wie?


Wir erarbeiten stets ein individuelles Konzept, das den Bedürfnissen der Teilnehmer angepasst ist. Geht der Wunsch nach theaterpädagogischer Arbeit beispielsweise von einer Schule, einem Heim oder einem Unternehmen aus, so erfolgt diese in enger Zusammenarbeit mit der entsprechenden Einrichtung.

Möglich ist erstens ein zeitlich begrenzter Kurs, z.B.  zehn   Doppelstunden in wöchentlichem Rhythmus. Dabei kann es auf der Grundlage des Ausprobierens Querbeet durch verschieden Theaterformen und Übungen gehen, wobei sich auch ein Thema herauskristallisieren kann, das dann bis zum Ende des Kurses verfolgt und vertieft wird. Oder wir widmen uns in einem Kurs einem bestimmten Thema wie z. B. szenische Improvisation, Jeux Dramatiques oder ForumTheater im Präventivbereich. In allen Fällen kann der Kurs mit einer Werkschau enden und eignet sich in seinem Aufbau auch für Workshops im Rahmen von zwei bis fünf aufeinander folgenden Tagen.

Zweitens gibt es die Möglichkeit eines fortlaufenden Kurses, der nicht zwingend mit einer Aufführung enden muss. In der Theaterpädagogik ist zunächst der Weg das Ziel. Allerdings ist das Theaterspiel eine selbstdarstellerische Ausdrucksform,  weshalb eine Aufführung zum einen denjenigen entgegenkommt,  die sich ohnehin gerne präsentieren und zum anderen auch denjenigen ein Erfolgserlebnis verschafft, die nicht geglaubt haben,  dass sie das können.

Drittens kann mit Mitteln der Theaterpädagogik auch auf eine Aufführung für ein bestimmtes Ereignis hingearbeitet werden. In Frage kommen Firmen- und Familienjubiläen sowie Schul- und Vereinsfeste.

Kommt es in irgendeiner Form zu einer oder mehreren Aufführungen werden je nach Aufwand ab acht bis vier Wochen vorher zusätzliche Proben nötig und bei der Arbeit mit Kindern benötigen wir dann außerdem die Unterstützung durch eine oder mehrere Aufsichtspersonen. Zudem werden u. U. Helfer/innen für Bühnenbild,  Kostüme,  evtl. Maske,  Licht,  Ton und Aufsicht während der Aufführung gebraucht.

Bei Kindern arbeiten wir mit einer Gruppenstärke von 6 bis maximal 15 Teilnehmern. Bei Erwachsenen sind es maximal 20 Teilnehmer.


Wer?


Spielen und Selbsterfahrung haben kein  Alter.  Deshalb ist die theaterpädagogische Arbeit für alle Menschen geeignet,  die neugierig sind.
In Frage kommen sämtliche soziale Einrichtungen,  Schulen,   Unternehmen und Vereine.  Wenn Sie Interesse oder noch Fragen haben, dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf.