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Pressestimmen zu "Die Letzten Fünf Jahre"


Kulturpöbel, 13. Juli 2016:


"Mit 2 Schauspielern, 2 Musikern, 2 Farben und viel Herzblut kreiert die Regiesseurin Petra Ehrenberg einen emotional aufwühlenden und kurzweiligen Abend."

"Anjuschka Uher ... schafft es, die ... schwierige Figur der Cathy in eine liebenswerte und gleichzeitig temperamentvolle Frau zu verwandeln. ... Gesanglich ... mit großer Leichtigkeit, besonders das Ende von "Schau, ich lächle" ist ein absoluter Wow-Moment. Ein klarer, starker Belt, dazu eine schön ausgebildete und leichte Kopfstimme, was zusammen ein wunderbares Timbre ergibt."

"Florian Hinxlage gibt ... einen ganz fabelhaften, süßen Jamie ... Die leisen Passagen ... waren wunderbar leicht, wahnsinnig schön erzählt und sehr anrührend. Einen tollen Moment hat er vor "Wär ich nicht überzeugt von dir", wenn vom ruhigen Geschichten-Vorleser zum verletzten Ehemann wird."

"Der erste Blick ist ein absoluter Gänsehautmoment und man sitzt das gesamte Lied über mit einem Dauergrinsen im Gesicht da, ob der Liebe und Zärtlichkeit, die da von der Bühne auf das Publikum ausstrahlt!"

http://kulturpoebel.de/2016/07/3215/



Oberurseler Woche, 16. Juni 2016:

"... erlebten die Zuschauer hautnah die dichte, intime und publikumsnahe Inszenierung ..."

"Regisseurin Petra Ehrenberg und ihr Team benötigten für ihre authentische Inszenierung weder eine pompöse Ausstattung, noch ein großes Ensemble."

"Einfühlsam begleitet werden die beiden Darsteller auf dem Cello von ... Aki Kitajima ... und ... vom Pianisten Marco Ramaglia."

"Die ... Inszenierung ... verspricht dank der vom Ensemble mit Können erzählten mitreißenden wie berührenden Geschichte ein besonderes Theatererlebnis ..."



MaybeMusical, 15. Juni 2016:

"Anjuschka Uher ... überzeugt durch abwechslungsreiche Mimik und Gestik und vor allem durch eine hervorragende Gesangsstimme. ... Sie legt in ihre Rolle eine enorme Energie und versprüht ihr ausgezeichnetes komödiantisches Talent, schafft es aber auch das Publikum von ihrer nachdenklichen und melancholischen Seite zu Beginn des Stückes zu überzeugen."

"Florian Hinxlage ... überzeugt ebenso durch eine angenehme Stimme und auch seine Wandlung von der anfänglichen Euphorie hinüber zur Verzweiflung und dem Entschluss sich von Cathy trennen zu wollen ... Wie seine Kollegin versprüht auch er eine mitreißende Energie und hat keinerlei Berührungsängste mit dem Publikum."

"... die Cellisten Aki Kitajima ... der Pianist Marco Ramaglia ... spielten ... meisterhaft ihre Instrumente und harmonisierten hervorragend mit dem Gesang der Darsteller."

"Am Ende bleibt nur noch zu sagen, dass eine Beziehung trotz der Einfachheit der Inszenierung kaum tiefgründiger dargestellt werden könnte. Das Premierenpublikum honorierte die Leistung der Beteiligten mit Standing Ovations."

http://maybemusical.com/von-liebe-und-trennung-die-letzten-fuenf-jahre-in-oberursel/



Taunus Zeitung, 15. Juni 2016:

"Die Geschichte um die Tücken der Liebegeht genauso ans Herz wie die Stimmen und das eindringliche Spiel der beiden Darsteller."






Pressestimmen zu "Fünf Im Gleichen Kleid"


Pforzheimer Zeitung, 27. Januar 2014:

"Fünf im gleichen Kleid: Nicht nur für Fans amerikanischer Komödien ein Genuss"

"Kurzweilig, unterhaltsam, amüsant, sehenswert: Die vom Theater Randzone inszenierte Komödie "Fünf im gleichen Kleid" ... ist ein gelungenes Theaterstück."

"Alan Ball ... hat die Vorlage für das turbulente Stück geliefert, das vom Ensemble gekonnt umgesetzt wurde ..."

"Überraschend vor allem die große Spielfreude und die stets passende Mimik und Gestik, die die sechs Bühnenakteure an den Tag legen. Zumal das Stück mit zunehmender Spieldauer immer besser wird und man als Zuschauer am Ende kaum glauben mag, dass seit Beginn mehr als zwei Stunden vergangen sind."

"Schön ist nicht nur das lebendige Spiel. Auch die ruhigen Momente bietet das Ensemble mit der nötigen Ernsthaftigkeit dar. Das von Petra Ehrenberg produzierte Schauspiel ... ist empfehlenswert, auch für Zuschauer, die nicht zwingend auf amerikanische Komödien stehen."






Pressestimmen zu "Über Männer"


Pforzheimer Zeitung, 12. November 2012:

"Petra Ehrenberg, ..., überzeugt mit gekonnten Tempowechseln und springt innerhalb von Sekundenbruchteilen zwischen Wut, Trauer, zaghaftem Säuseln der obszönem Aufbrausen hin und her, ohne dabei an Klarheit zu verlieren."

"... (sie) schafft es, dem Text von Xavier Durringer durchgehend Leben einzuhauchen."

"Immer wieder geht es um Männer, irgendwie aber doch vor allem um das Scheitern der Frau..."

"Eines jedenfalls ist das Stück nicht, eine Abrechnung mit Männern oder gar eine plumpe Aneinanderreihung männerfeindlicher Witze."



Pforzheimer Kurier, 12. November 2012:

"Anfangs etwas staksig, blühte ihre Bühnenpräsenz im Laufe des Abends merklich auf."

"Während der kurzweiligen eineinhalbstündigen Vorstellung gelang es ihr, das Publikum mitzunehmen in die Tiefen der Liebesträume..."






Pressestimmen zu "Central Park West"


Pforzheimer Zeitung, 24. Januar 2011:

"Ein Abend, der es in sich hat"

"...Grausam, zynisch und für den Zuschauer hochamüsant entwickelt sich auf der Nordstadtbühne im ausverkauften Zentrum für Kultur und Tanz zwischen den Kontrahentinnen ein spannendes ''Katz-und-Maus-Spiel''..."

"...In staubtrockenen Dialogen hagelt es Seitenhiebe und verbale Tritte...
Neben den scharfsinnig-bissigen Dialogen wird das Stück von den durchweg überzeugenden Darstellern beflügelt..."

"...endet die intelligente und kurzweilige Inszenierung des freien Theaters ''theaterzone femmes fatales'' überraschend hoffnungsvoll..."



Pforzheimer Kurier, 24. Januar 2011:

"Von Scherben und einem vielversprechenden Start"

"Theaterzone femmes fatales begeisterten Publikum..."

"...Es sind Woody Allens bittere, nicht immer jugendfreie Dialoge... Diese witzig und pointiert auf den Punkt zu bringen, ist eine der großen Leistungen dieses Ensembles."

"Die Inszenierung ist flott und kurzweilig und nimmt die Zuschauer unversehens mit auf diese skurrile Reise voll überraschender Wendungen..."





Pressestimme zu "Der Kleine Häwelmann"


Pforzheimer Zeitung, 13. Oktober 2009

"...Hier zeigt sich, mit welcher Hingabe vor allem Petra Ehrenberg ihre Rolle verkörpert: Der goldene Hahn ist nicht nur für Kinderzuschauer ein Hingucker... (Ehrenberg) schenkt ihm dank ihrer natürlichen Art eine gelungene Mischung aus kindlichem Witz und professionellem Charme."

"Auch Silke Karl spielt den kleinen Häwelmann mit Hingabe. Keck und altklug lässt sie ihn... argumentieren, ... durch den Wind brausen und ängstlich im Wald... sitzen."

"Ein gelungenes Theater für Kinder und diejenigen, die einfach einen kurzweiligen Nachmittag verbringen wollen."